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Chiwalonka vom Elfenwald

Grundsätze bei der Hunde- und Welpenerziehung

Mit der richtigen Hundeerziehung das Band zwischen Ihnen und Ihrem Hund stärken.

chiwalonka_q_4_200x300.pngDie großen, treuen Augen eines Welpen ziehen jeden Menschen sofort in ihren Bann. Bevor man jedoch dem Charme eines Hundewelpen erliegt, sollte man sich gründlich darüber Gedanken machen, welche Verantwortung man mit dem Kauf eines Hundes auf sich nimmt. Die Aufzucht und Erziehung ist mit viel Arbeit verbunden und erfordert einige Richtlinien sowie Konsequenz.


Die Formel für einen ruhigen und ausgeglichenen Hund

chiwalonka_q_3_250x250.pngIhr Hund ist in erster Linie immer als Tier wahrzunehmen, welches Bedürfnisse hat und artgerecht gehalten und erzogen werden muss. Ein ruhiger und ausgeglichener Hund bedarf vor allem drei Grundprinzipien in seiner Erziehung

  • Bewegung (Spaziergänge und spielen mit Artgenossen)
  • Disziplin (Regeln und Grenzen beim Zusammenleben)
  • Zuneigung (ausgewogene Streicheleinheiten)

Auch viele Verhaltensauffälligkeiten lassen sich oft durch die strikte Einhaltung dieser drei Punkte beseitigen.


Die Rolle der Körpersprache in der Hundeerziehung

chiwalonka_q_3_200x300.pngSie kommunizieren - bewusst oder unbewusst - ununterbrochen mit Ihrem Hund über Ihre Körpersprache, Ihren Körpergeruch und Ihre Energie. Ihr Hund beobachtet Sie die ganze Zeit und erkennt Ihren Gefühlszustand und Ihre Energie, er achtet auf Ihre Gestik und Mimik. Aus diesem Grund sollten Sie stets darauf achten, nicht frustriert, ängstlich oder wütend bei der Hundeerziehung vorzugehen.


Die Kommunikation mit Ihrem Hund

chiwalonka_q_2_250x250.pngHunde untereinander kommunizieren ausschließlich über Körpersprache und ihre Energie. Für eine erfolgreiche und artgerechte Hundeerziehung sollten Sie lernen, die Signale Ihres Hundes anhand seiner Körpersprache zu verstehen. Der Besuch einer Hundeschule, aber auch ein privater Tiertrainer kann Ihnen dabei helfen.

Hundeerziehung und -ausbildung ist menschliche Einwirkung auf einen Hund mit Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen und ihn zu befähigen, die von ihm erwarteten spezifischen Aufgaben dabei zu erfüllen. Als Grundlage für eine gelungene Erziehung und Ausbildung ist es erforderlich, dass es klare Vorstellungen darüber gibt, was der Hund können soll, dass Handlungen und Aufgaben immer gleich definiert sind und Gewohnheiten ausgebildet werden.



Das Geheimnis einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung ist Disziplin - 1

chiwalonka_h_3_300x200.pngVor dem Hundekauf ist es wichtig, dass Sie eine feste Hausordnung für Ihre Familie festlegen und die Aufgaben klar verteilen. Einigen Sie sich, welche Rolle der neue Hund in Ihrer Familie einnehmen soll und wer für ihn zuständig ist.

  • Legen Sie Regeln fest, was Ihr Hund darf und was nicht, Es ist wichtig, dass sich alle an diese Regeln halten und Ihren Schützling mit der gleichen Disziplin erziehen. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass Ihr Hund verwirrt ist und es zu Frustrationen in ihm kommt, weil er nicht weiß, was von ihm verlangt wird.
  • Starten Sie bereits am ersten Tag mit der Erziehung und Einhaltung der Regeln. Vermeiden Sie jegliche Ausnahmen dieser Regeln, denn Ihr Hund hat keine Vorstellung von einem „besonderen Tag“ oder einem „Feiertag“ ohne Regeln. Im Rudel herrschen immer die gleichen Regeln und Vorgaben, an die sich jedes Rudelmitglied zu jedem Zeitpunkt halten muss, wenn es keinen Ärger möchte.

Das Geheimnis einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung ist Disziplin - 2

  • chiwalonka_h_2_300x200.pngErwarten Sie nicht, dass Ihr Hund Regeln befolgt, auf deren Einhaltung nicht konsequent geachtet wird.
  • Bleiben Sie ruhig, aber bestimmt, wenn Sie Ihren Hund wegen eines Fehlverhaltens korrigieren müssen. Nehmen Sie falsches Verhalten niemals persönlich, denn ein Hund handelt nicht aus Absicht, sondern aus Unwissenheit, Angst oder Unsicherheit.
  • Bieten Sie Ihrem Hund immer eine Alternative zu dem unerwünschten Verhalten an. Auf diese Weise schaffen Sie die Möglichkeit, ihn für gutes Verhalten zu belohnen und damit in die richtige Richtung zu konditionieren.
  • Arbeiten und trainieren Sie nicht mit Ihrem Hund, wenn Sie wütend, traurig, emotional oder müde sind. Damit zeigen Sie Schwäche als Rudelführer gegenüber Ihrem Hund. Ihr Hund liest unaufhörlich Ihre Körpersprache und interpretiert Ihre Energie, Gestik und Mimik. Um erfolgreich beim Training zu sein, müssen Sie emotionslos und ruhig mit Ihrem Hund arbeiten.
  • Schreien Sie Ihren Hund nicht an und schlagen Sie niemals wütend auf ihn ein!

Das Geheimnis einer harmonischen Mensch-Hund-Beziehung ist Disziplin - 3

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  • Erwarten Sie nicht, dass Ihr Hund Ihre Gedanken lesen kann oder Ihre Sprache automatisch versteht. Hunde unterhalten sich nicht mit Worten, sie müssen diese von der Pieke auf lernen. Wenn Sie merken, dass Ihr Hund nicht versteht, was Sie von ihm erwarten, sind Sie zu schnell und sollten im Training einen Schritt zurück gehen.
  • Verstärken oder Ermutigen Sie niemals eine ängstliche oder aggressive Haltung, indem Sie Ihren Hund beispielsweise streicheln oder ruhig auf ihn einreden.
  • Belohnen Sie erwünschtes Verhalten mit Leckerlis, Streicheleinheiten oder einem lustigen Spiel. Tun Sie dies jedoch nur, wenn er eine unterwürfige oder eine aktive und unterordnungsbereite Haltung zeigt.
  • • Vor dem Hundekauf ist es wichtig, dass Sie eine feste Hausordnung für Ihre Familie festlegen und die Aufgaben klar verteilen. Einigen Sie sich, welche Rolle der neue Hund in Ihrer Familie einnehmen soll und wer für ihn zuständig ist.

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